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Hoffnung - Zeit für ein Gedicht.

Hoffnung

Gesund nein.

Krank sein, sich krank fühlen,

hängt ab von mir allein.

Gedanken, die immer wieder in mir wühlen,

lassen Ab und An auch Hoffnung blühen,

sagen, es muss nicht für immer so sein.

Dennoch ist es schwer;

suchen, lesen, mit Menschen reden,

die Kraft immer wieder für Neues nehmen, woher?

Hoffnung lässt mich nach Gesundheit streben

und Träume hegen.

Vielleicht, vielleicht wird es einmal wieder anders sein.

An Heilung glauben, sich gesund sehen,

realistisch Hin oder Her.

Wieso verwehren Ideen?

Setzen tue ich mich zur Wehr!

Meinem Körper müssen Baumaterialien zur Verfügung stehen,

in mir drin muss doch alles sein.

Ungeboren, klein und fein,

im Bauch gewachsen,

alles mein,

auch nur mit vorhandenen „Sachen“.

So simpel, ich muss fast lachen.

Kann es das sein?

Zellen aktivieren,

ändern, was geändert werden kann.

Ohne hohe Wissenschaft brillieren,

ich will es probieren.

Die Ernährung, die kann es sein.

Ein Sprichwort sagt: Du bist, was du isst.

auf meinen Körper hören, achtsam sein,

nicht dass du das vergisst.


Bereits mehrere Male bin ich Menschen begegnet, die mir versucht haben zu helfen, mir Tipps gaben und ich solle nicht aufgeben. Auch habe ich Texte über Heilungschancen und Zellforschung gelesen. Manchmal verwirrt mich das alles. Deshalb ist daraus dieses Gedicht entstanden. Habt ihr die Hoffnung aufgegeben je geheilt zu werden? Ich habe die Krankheit akzeptiert, glaube aber, dass ich immer ein Stück Hoffnung in mir tragen werde...

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